Hospizbewegung Warburg e.V.
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Satzung
des
Vereins „Hopizbewegung Warburg“

in der Fassung vom 18.11.1997
geändert am 25.11.2008
geändert am 07.03.2017

 

Präambel

 

„Sterbenden zu helfen, ist eine Aufgabe menschlicher Solidarität.
Sie geht uns alle an.“

In der Bundesrepublik Deutschland sterben die meisten Menschen in Kliniken und Krankenhäusern. Die Anforderungen an medizinische, pflegerische, psychische, spirituelle und soziale Betreuung macht ein Sterben in vertrauter häuslicher Umgebung oft nicht möglich. Die Hospiz-Initiative will hier Hilfe leisten.

Im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit bleiben die Einbeziehung des Sterbens in das Leben und die Wahrung der Würde des Menschen in seiner letzten Phase bis zum Tod ausgeklammert. Die Hospiz-Initiative will das Bewusstsein verändern; sie engagiert sich auf der Grundlage christlicher Lebenswerte mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Hausbetreuungsdienst und in stationärer Einrichtung ideell und praktisch für die Anliegen und existentiellen Sinnfragen des Sterbenden durch menschliche Zuwendung und Begleitung. Den Angehörigen gewährt die Initiative ergänzende Unterstützung und Betreuung in den Zeiten des Abschieds und der Trauer.

Die Hospiz-Initiative ist eingebettet in die Dienste der Ärzte, Sozialstationen, Kliniken, Krankenhäuser, Kirchen, Alten- und Pflegeheime. Sie ist kein Angebot
der Krankenpflege.

Das drängende Anliegen der Solidarität mit dem Sterbenden veranlasst die Mitglieder der Hospiz-Initiative zur Vereinsgründung, der sie folgende Satzung zugrunde legen: